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Eheringe

Edelmetall-FAQ → 10 wichtige Fragen zu Gold, Platin & Co. - BREEDIA

Edelmetall-FAQ → 10 wichtige Fragen zu Gold, Platin & Co.

Häufig gestellte Fragen zu Edelmetallen In diesem kompakten Ratgeber beantworten wir die häufigsten Fragen unserer Kunden zum Thema Auswahl von Edelmetallen für Verlobungsringe. Inhalt Edelmetalle » 1. Welches Edelmetall für den Verlobungsring? » 2. Weißgold oder Platin? » 3. Welcher Edelstein passt am besten zu welchem Metall? » 4. Welches Edelmetall ist besonders langlebig? » 5. Weißgold 585/- oder 750/-? » 6. Unterschied: 9kt, 14kt oder 18kt? » 7. Silber oder Weißgold? » 8. Warum kann Weißgold schwarz anlaufen? » 9. Welches Material für Allergiker? » 10. Weißgold: Zusammensetzung & Eigenschaften  » 11. Was ist eine Metall-Legierung? 1. Welches Edelmetall für den Verlobungsring? Eine wichtige Frage lautet bei der Auswahl des Verlobungsrings: Welches Metall eignet sich am besten für meine Liebste oder meinen Liebsten? Hat man sich für ein Ringmodell aus einer der klassischen, modernen oder ganz schlichten Kollektionen entschieden, kann man mittels des Ring-Konfigurators nicht nur das Gewicht und die Qualität des Diamanten festlegen, sondern auch die Auswahl treffen, aus welchem Edelmetall der Ring sein soll. Dabei sollte man einige Kriterien beachten, denn jedes Metall hat seine Vor- und Nachteile. Besonders wichtig ist es, dass der Ring der Dame nicht nur gefällt, sondern auch zu eventuell bereits vorhandenem Schmuck passt. Wer im Alltag gerne Schmuck aus Gelbgold trägt, bevorzugt sicher auch beim Antragsring dieses Material. Hier kann ein heimlicher Blick ins Schmuckkästchen oder einfach ein wenig Augenmerk ganz schnell helfen. Auch die Mutter oder eine Freundin Ihrer Liebsten kann häufig Auskunft über das favorisierte Edelmetall geben. Vor allem junge Frauen tragen gerne Schmuck aus Silber – dann ist ein Verlobungsring aus Gold sicher fehl am Platz, da die Braut in spe sich damit wie verkleidet fühlen könnte. Das althergebrachte "Gebot", unterschiedliche Edelmetalle nicht miteinander zu kombinieren, ist aber lange passé: Heute trägt man Gelbgold, Weißgold und Roségold wie selbstverständlich gleichzeitig, was sich auch an der zunehmenden Beliebtheit von Schmuck im Bicolor-Design zeigt. Nicht zuletzt spielt natürlich das Budget, welches für das Geschenk zur Verlobung zur Verfügung steht, eine Rolle. 2. Weißgold oder Platin? Die wichtigsten Unterschiede zwischen den Edelmetallen in 2 Minuten. Oder hier in voller Länge! » Weißgold ist eine Legierung aus Gold und anderen Metallen, während Platin ein reines, natürlich weißes Metall ist. » Platin ist dichter und schwerer als Weißgold, was ihm eine robustere Haltbarkeit verleiht. » Weißgold wird oft mit Rhodium beschichtet, um seinen charakteristischen weißen Glanz zu erhalten, während Platin seine natürliche weiße Farbe behält. » Platin ist hypoallergen und daher eine gute Wahl für Menschen mit empfindlicher Haut, während einige Personen allergisch auf Bestandteile von Weißgold reagieren können. » Weißgold ist in der Regel preisgünstiger als Platin, was es zu einer attraktiven Option für Budgetbewusste macht. » Platin ist widerstandsfähiger gegen Kratzer und Abnutzung als Weißgold, was es zu einer idealen Wahl für aktive Lebensstile macht. » Aufgrund seiner Härte und Beständigkeit ist Platin besser für das Setzen von Edelsteinen geeignet als Weißgold. » Weißgold kann im Laufe der Zeit seinen Glanz verlieren und eine Auffrischung durch erneutes Rhodinieren erfordern, während Platin seine natürliche Schönheit behält. » Die Farbe von Weißgold kann sich mit der Zeit leicht ändern, während Platin unverändert bleibt. 3. Welches Edelmetall passt am besten zu welchem Edelstein?  Wir haben für Sie die beliebtesten Edelstein/Edelmetall-Kombinationen für Sie zusammengefasst. Edelstein Metall Beschreibung Diamant Platin Diamanten kommen in Weißgold & Platinringen besonders gut zur Geltung, da Platin seine natürliche weiße Farbe behält und die Brillanz des Diamanten verstärkt. Blauer Saphir Weißgold Die intensiven Blautöne des Saphirs harmonieren gut mit der Farbe des Weißgoldes und verleihen dem Ring eine elegante Ausstrahlung. Roter Rubin Gelbgold Das warme Glühen des Gelbgold passt wunderbar zu der leuchtend roten Farbe des Rubins und verleiht dem Ring eine besondere Note. Grüner Smaragd Gelbgold Die kühlen Grüntöne des Smaragds kommen in Gelbgold besonders gut zur Geltung. 4. Welches Edelmetall ist besonders langlebig?  Platin ist bekannt für seine außergewöhnliche Langlebigkeit und Härte, was es zu einer ausgezeichneten Wahl für Verlobungsringe macht, die täglich getragen werden sollen. Es ist widerstandsfähig gegen Kratzer und Abnutzung und behält seinen Glanz über viele Jahre hinweg bei. Gold, insbesondere 18 Karat Gold, ist ebenfalls langlebig und bietet eine gute Balance zwischen Härte und Biegsamkeit. Es ist weniger anfällig für Kratzer als Silber und behält seinen Wert und seine Schönheit über die Jahre hinweg bei. Silber ist leider sehr anfällig für Kratzer und daher nur begrenzt für Verlobungsringe geeignet. Die meisten unserer Kunden tragen diese Ringe nur bis zur Hochzeit. Dennoch kann ein Silberring mit der richtigen Pflege und gelegentlicher Aufarbeitung über viele Jahre hinweg schön bleiben. 5. Unterschied Weißgold 585/- 750/-?  Weißgold mit den Markierungen "585" und "750" beziehen sich auf den Goldgehalt des jeweiligen Legierungsmaterials. Hier ist der Unterschied: Weißgold 585 enthält 58,5% reinem Gold, was bedeutet, dass es aus einer Legierung besteht, die zu 58,5% aus Gold und zu 41,5% aus anderen Metallen wie Silber, Palladium oder Kupfer besteht. Diese Legierung ist haltbarer als reines Gold und behält dennoch den charakteristischen Weißgold-Ton bei. Weißgold 750 enthält 75% reinem Gold, was bedeutet, dass es eine höhere Goldkonzentration aufweist als Weißgold 585. Diese Legierung ist daher edler und enthält weniger andere Metalle. Weißgold 750 ist oft teurer und kann eine intensivere Farbe haben, die näher an reinem Gold liegt. 585 - Vor- und Nachteile dieser Legierung Sie gehört zu den gängigen Legierungen und überzeugt mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ringe aus dem Material sind relativ hart und widerstandsfähig. Sie können auch im Alltag sehr gut getragen werden, ohne dass man sich ständig Gedanken um eventuelle Kratzer machen muss. Trotz des günstigen Preises gegenüber Schmuck mit höherer Goldlegierung ist solch ein Ring langlebig und muss nicht ständig poliert oder aufgearbeitet werden. Zudem sind 585er-Ringe recht leicht, was von vielen Paaren als sehr angenehm beim Tragen empfunden wird, da man den Schmuck bezüglich seines Gewichts am Finger nicht so sehr wahrnimmt. Trotz der Vorteile kann die Härte des Materials allerdings auch ein Nachteil sein, da sich daraus gefertigte Ringe ein bisschen weniger weich auf der Haut anfühlen. Des Weiteren sind nachträgliche Größenanpassungen, falls der Verlobungsring zu eng oder zu weit sein sollte, nicht so einfach möglich wie bei einer höheren Goldlegierung. Wer allergisch auf bestimmte Metalle reagiert (keine Sorge, nahezu jeder Schmuck heutzutage ist nickelfrei!), ist mit einer niedrigeren Legierung meist schlechter beraten, da mehr fremde Materialien neben Feingold enthalten sind. 750 - Vor- und Nachteile dieser Legierung Ein großer Pluspunkt dieses Weißgoldes ist seine intensive Farbe, die wirklich wunderschön ist und zwischen Grau und Weiß liegt. Wer sich ein noch strahlenderes Weiß wünscht, kann den Verlobungsring, gefertigt aus Weißgold 585 oder 750 übrigens rhodinieren lassen. Die dünne Schicht aus Rhodium nutzt sich aber nach einer gewissen Zeit auch wieder ab, was mit weniger Glanz einhergeht. Unabhängig von den reinen Materialeigenschaften bringt die "750" mit sich, dass daraus gefertigter Schmuck wertvoller ist als der aus einer niedrigeren Legierung. Wenn das Budget hoch genug ist, ist ein Verlobungsring aus diesem Material genau das richtige Geschenk zum Heiratsantrag. Der Schmuck behält seine Strahlkraft besonders lange. Sollten doch einmal Kratzer wegpoliert werden müssen, ist das ohne nennenswerten Materialabrieb möglich. Auch Größenanpassungen sind größtenteils kein Problem, ebenso wie die Verträglichkeit bei sehr empfindlicher Haut. Wirkliche Nachteile haben die Ringe mit 18 Karat nicht. Die Empfindlichkeit gegenüber Kratzern ist nur geringfügig höher als bei 14 Karat und sollte nicht der ausschlaggebende Punkt beim Kauf von Verlobungs- oder Trauringen sein. 6. Unterschied 9kt, 14kt oder 18kt? Der Hauptunterschied zwischen Weißgoldlegierungen mit 9 kt (Karät), 14 kt und 18 kt liegt im Goldgehalt und damit in der Reinheit des Metalls. Hier ist eine Erklärung: 9 kt Weißgold enthält 37,5% reinem Gold und 62,5% andere Metalle. Es ist die preiswerteste Option und bietet den geringsten Goldgehalt. Es ist jedoch weniger weich und weniger anfällig für Kratzer im Vergleich zu höher karätigem Gold. 14 kt Weißgold enthält 58,5% reinem Gold und 41,5% andere Metalle. Diese Legierung ist eine gute Balance zwischen Goldreinheit und Haltbarkeit. Sie ist beliebt für Schmuckstücke wie Verlobungsringe, da sie einen schönen Glanz und Haltbarkeit bietet. 18 kt Weißgold enthält 75% reinem Gold und 25% andere Metalle. Diese Legierung ist die edelste und teuerste Option. Sie bietet eine intensive Goldfarbe und einen luxuriösen Glanz, ist jedoch etwas weicher und anfälliger für Kratzer im Vergleich zu niedriger karätigem Gold. Download PDF Edelmetalle. 9kt - 375 Gold 37,5 % Gold 14kt - 585 Gold 58,5 % Gold Ringe aus 585 Gold sind hochwertiger als 375 Gold und verfügen über einen Goldanteil von 58,5%. Aufgrund des hohen Goldanteils ist kein weiterer Anlaufschutz notwendig. 14kt Weißgoldringe haben einen geringeren Gelbstich als 9kt. 18kt - 750 Gold 75 % Gold Ringe aus 750 Gold ist die Standard Juweliersqualität. Diese Ringe sind besonders hochwertig und verfügen über einen Goldanteil von 75%. Aufgrund des hohen Goldanteils ist kein weiterer Anlaufschutz notwendig. 18kt Weißgoldringe sind fast ganz weiß. 7. Silber oder Weißgold? Weißgold ist eine bessere Wahl für Verlobungsringe aus mehreren Gründen: Haltbarkeit: Im Vergleich zu Silber ist Weißgold aufgrund seiner Legierung mit anderen Metallen wie Palladium oder Nickel oft haltbarer und widerstandsfähiger gegen Kratzer und Abnutzung, was bedeutet, dass der Ring länger schön bleibt. Farbe: Weißgold behält seine helle und glänzende Farbe im Laufe der Zeit, während Silber dazu neigt, mit der Zeit zu oxidieren und dunkler zu werden. Ein Verlobungsring aus Weißgold behält also länger seine ästhetische Anziehungskraft. Aufarbeitungsmöglichkeiten: Weißgold bietet vielfältige Möglichkeiten zur Aufarbeitung. Wenn der Ring mit der Zeit Kratzer oder andere Beschädigungen erleidet, kann er durch erneutes Polieren und Rhodinieren seinen Glanz und seine Schönheit wiedererlangen, was bei Silberringen möglicherweise nicht so einfach ist. Farblich ganz ähnlich, vom Wert und auch von der Materialbeschaffenheit her jedoch gibt es den einen oder anderen Unterschied. Verlobungsringe aus Silber sind zwar günstig, aber auch pflegeintensiv. Sie oxidieren schnell und die unschönen dunklen Stellen erfordern regelmäßiges Polieren, um lange Freude an dem schönen Stück zu haben. Weißgoldschmuck hingegen ist deutlich teurer, aber wirkt auch ungleich eleganter und strahlt immer eine gewisse kühle Noblesse aus, wie sie nur Ringen aus Gold zu eigen ist. Wenn es das Budget zulässt und Sie sich lange an ihrem Verlobungsschmuck erfreuen möchten, liegt die klare Empfehlung auf Weißgold. Es ist Ihre Verlobung bzw. Ihre Hochzeit, der Auftakt zu einem gemeinsamen Leben als Eheleute – lassen Sie es (nicht nur) schmucktechnisch ruhig krachen. 8. Warum kann Weißgold schwarz anlaufen?  Weißgold kann schwarz anlaufen, weil es oft mit Rhodium beschichtet ist, um seinen charakteristischen hellen Glanz zu erhalten. Diese Rhodiumbeschichtung kann im Laufe der Zeit durch Abnutzung oder Kontakt mit Chemikalien abgetragen werden, was dazu führt, dass das darunterliegende Weißgold mit anderen Elementen in der Umgebung reagiert. Insbesondere Schwefelverbindungen, die in der Luft oder in bestimmten Kosmetika vorkommen, können eine chemische Reaktion mit dem Weißgold eingehen und zu einer dunklen, oberflächlichen Verfärbung führen. Besonders die Legieurngen 333/- und 375/- Weißgold (geringer Goldanteil) sind hier besonders anfällig. Darüber hinaus können Kratzer oder Abrieb die Rhodiumbeschichtung beschädigen und das darunterliegende Weißgold anfälliger für Anlaufen machen. In einigen Fällen kann auch die Körperchemie des Trägers eine Rolle spielen, da bestimmte Hauttypen dazu neigen, Metalle schneller zu oxidieren. Um das Anlaufen von Weißgold zu verhindern oder zu reduzieren, ist es wichtig, den Schmuck regelmäßig zu reinigen und zu pflegen, die Rhodiumbeschichtung gegebenenfalls erneuern zu lassen und den Kontakt mit Chemikalien zu minimieren. Unser Tipp: Wählen Sie mindestens 585/- Weißgold für Ihren Verlobungsring. Die Mischung macht´s Die Erklärung liegt bei der Weißgoldlegierung. Gold ist bekanntermaßen in seiner reinsten Form zu weich und würde sich zu schnell verformen und unansehnliche Kratzer bekommen. Deshalb wird es mit anderen Metallen zu einer sogenannten Legierung vermischt. Je nach Mischung wird das Ergebnis entweder Gelbgold, Rotgold, Roségold oder Weißgold. In weißgoldenem Schmuck sind folgende Edelmetalle enthalten: Gold, Silber und Palladium. Bei 333 Weißgold ist der Goldanteil im Schmuckstück bei 33%. Das bedeutet, dass über die Hälfte aus anderen Edelmetallen besteht. Der Silberanteil im Ring kann in Verbindung mit Schwefelwasserstoff reagieren. Schwefelwasserstoff findet sich zu kleinen Teilen in der Luft und so kann es nach einiger Zeit passieren, dass eine Reaktion auftritt. Das enthaltene Silber oxidiert und zurück bleibt eine unschöne, schwarze Verfärbung im Schmuckstück. Das ist kein Zeichen für schlechte Qualität, sondern einfach das Ergebnis eines simplen chemischen Prozesses. Wer ist besonders betroffen? Tatsächlich ist es so, dass ein 333 Ring nicht bei allen Menschen gleichstark anläuft. Ausschlaggebend dafür sind hormonelle Veränderungen, Schwitzen, Stress und andere Faktoren, die sich auf die Haut auswirken können. In Kombination mit Schwefelwasserstoff in der Luft ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass eine schwarze Verfärbung entsteht. Besonders bei Menschen, die viel schwitzen oder auf Silber allergisch reagieren, kann es zu Verfärbungen in den Schmuckstücken kommen. Was kann man tun, wenn der Ehe- oder Verlobungsring schwarz wird? Das Wichtigste: Suchen Sie den Juwelier Ihres Vertrauens auf, bevor Sie zu Mitteln greifen, die online von Laien angeboten werden. Der Juwelier hat das Fachwissen und weiß, wie man richtig mit diesem Problem umgeht. Er hat in seinem Sortiment die geeigneten Pflegemittel, mit denen sich die Verfärbung an Ihrem 333 Ring bearbeiten lässt. Vorbeugend kann man beim Juwelier Ringe rhodinieren lassen. Das bedeutet, dass man das Schmuckstück mit einer dünnen Lage des Metalls Rhodium beschichtet. Das dient einmal der Optik, denn der Ehering glänzt etwas silberner. Rhodinieren ist aber auch ein Schutz für den Ehe- oder Verlobungsring. Es ist sozusagen eine Blockade zwischen Haut, Luft und Schmuckstück, die verhindert, dass eine Reaktion stattfinden kann. Eine Rhodinierung ist jedoch nicht auf Dauer haltbar, sie trägt sich mit der Zeit ab und muss alle drei bis sechs Monate erneuert werden. Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Alternativen zum 333 Weißgold Besonders bei Ehe- oder Verlobungsringen, die man in der Regel täglich trägt, sollte man gleich zu Beginn einen höheren Goldanteil anstelle von einer 333 Legierung wählen. Das ist im ersten Moment etwas teurer, aber es lohnt sich und so haben Sie lange Freude an Ihren Eheringen und müssen sich nicht über Verfärbungen oder Ähnliches ärgern. Sie sparen auch die Kosten für eine regelmäßige Rhodinierung. Wenn der silberne Farbton ausschlaggebend für Ihre Wahl eines Weißgold-Ringes ist, könnte Ihnen auch ein Platinring gefallen. Platinringe haben eine andere Zusammensetzung als Schmuckstücke aus Weißgold, sie bestehen zum Großteil aus reinem Platin. Als Laie entdeckt man äußerlich kaum einen Unterschied und bei Platinschmuck kann es auch nicht zu schwarzen Verfärbungen kommen. 9. Welches Edelmetall für Allergiker?  Für Menschen mit Allergien gegen bestimmte Metalle kann es schwierig sein, den richtigen Schmuck zu finden. Hier sind einige Optionen, die oft gut vertragen werden: Platin: Platin ist ein hypoallergenes Edelmetall und wird normalerweise gut von den meisten Menschen vertragen. Es ist auch sehr haltbar und behält seinen Glanz über die Zeit. Palladium: Palladium ist ähnlich wie Platin und wird oft als eine allergenfreie Alternative zu Weißgold verwendet. Es ist leichter und weniger teuer als Platin, aber immer noch hypoallergen. Titan: Titan ist ein leichtes und hypoallergenes Metall, das gut von den meisten Menschen vertragen wird. Es ist besonders beliebt für die Herstellung von Piercingschmuck, kann aber auch für Verlobungsringe und andere Schmuckstücke verwendet werden. 18 Karat Gelbgold: Reines Gold (24 Karat) ist normalerweise hypoallergen, aber es ist zu weich für den Schmuckgebrauch. 18 Karat Gelbgold enthält 75% reinem Gold und wird oft mit anderen Metallen wie Silber und Kupfer legiert, was es weniger wahrscheinlich macht, allergische Reaktionen auszulösen. Lesen Sie hier unseren ausführlichen Beitrag zur Wahl des Verlobungsring für Allergiker. 10. Weißgold: Zusammensetzung & Eigenschaften; Woran erkennt man Weißgold? Ein Echtheitszertifikat in Form eines Stempels ist in Deutschland und vielen anderen Ländern vorgeschrieben. Im Zweifelsfall sollte nach einer Prägung des sogenannten Goldstempels an einer unauffälligen Stelle des Schmuckstücks gesucht werden. Weißgoldringe könnten beispielsweise auf der Innenseite den Goldstempel 333, 375 oder 585 tragen. Diese Angabe bezieht sich auf die Wertigkeit in Karat. Es gibt Ausnahmen, die das Fehlen des Stempels begründen. In der Regel haben die meisten Schmuckstücke aber eine Prägung, alles andere deutet zunächst auf eine Fälschung hin. Bei antikem Schmuck kann es aber tatsächlich vorkommen, dass dieses Echtheitszertifikat nicht vorhanden ist. Das kann insbesondere bei Goldgegenständen aus dem Mittelalter oder aus der Barockzeit der Fall sein. Auf Weißgold trifft das jedoch nicht zu, da diese Legierung vermutlich erst um 1912 das erste Mal auftauchte. Eine fehlende Meistermarke oder Punze sollte auf jeden Fall von einem Fachmann beurteilt werden. Insbesondere dann, wenn es sich um einen Ring handelt, denn hochwertiger Modeschmuck ist heutzutage kaum vom echten Schmuck zu unterscheiden. Wie wird Weißgold hergestellt? Es gibt in der Natur kein Weißgold, deshalb handelt es sich bei dieser Goldlegierung um ein Edelmetall, das aus verschiedenen Metallen besteht. Legierung, beziehungsweise legieren, ist eine Ableitung von dem lateinischen Wort "ligare". Es bedeutet binden, zusammenführen oder auch verbinden. Damit ist die Zusammensetzung von mindestens zwei oder mehreren Metallen gemeint, die andere Eigenschaften aufweisen als das Ursprungsmetall. Hohe Temperaturen ermöglichen das Zusammenschmelzen der zugeführten Metalle zu einer Legierung. Mit diesem Verfahren entsteht ein neuer metallischer Charakter in der Wertigkeit, in der das Ursprungsmetall prozentual zugemischt wird. Zugesetzte Metalle können Silber, Palladium oder Nickel sein. Die weißgraue Farbe bei einem Verlobungsring in Weißgold entsteht überwiegend durch Palladium und Nickel, ein Nebenprodukt der Platingewinnung. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich bei diesem Material um eine Goldart oder eine besondere Beschichtung handelt, tatsächlich entsteht dieses wundersame Edelmetall aber aus einer ausgewählten Mixtur verschiedener Metalle. Die Weißgold-Zusammensetzung durchzieht das ganze Metall und nicht nur die obere Schicht. Was viele nicht wissen, ist, dass sich Gelbgold in reinem Zustand nicht gut zur Verarbeitung von Schmuck eignet, da es zu weich und zu anfällig ist. Deshalb werden auch hier Legierungen verwendet. Sowohl für Ringe aus Gelbgold als auch für den Ehering aus Weißgold ist ein Goldanteil von 75 Prozent am besten geeignet. Weißgold 585 (585/1000), das sind 58,5 Prozent Feingoldgehalt, ist weniger wertvoll als 750er Weißgold. Diese Legierung hat sich aber trotzdem sehr stark etabliert. 11. Was ist eine Metall-Legierung?  Edelmetalllegierungen sind Mischungen aus mindestens einem Edelmetall und anderen Metallen, die entwickelt wurden, um die Eigenschaften des reinen Edelmetalls zu verbessern. Diese Mischungen können die Härte des Metalls erhöhen, die Farbe anpassen und die Beständigkeit gegen Kratzer und Abnutzung verbessern. Zu den beliebtesten Edelmetallen für Schmuck gehören Gold, Silber, Platin, Palladium und Titan. In unserem Online Shop für Verlobungsringe wird jede zweite Bestellung in 585/- Weißgold versendet. Jedes dieser Metalle bietet einzigartige Eigenschaften und ästhetische Qualitäten, die auf die individuellen Vorlieben und Bedürfnisse der Träger abgestimmt werden können. Insgesamt ermöglichen Edelmetalllegierungen eine vielfältige Palette von Schmuckstücken, die den Bedürfnissen und Vorlieben der Verbraucher entsprechen. Mit diesen Tipps zur perfekten Hochzeit Ringgröße herausfinden Eheringe Kosten Musterringe Ringgröße

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10 FAQ Eheringe - BREEDIA

10 FAQ Eheringe

Häufig gestellte Fragen zu Eheringen In diesem kompakten Ratgeber beantworten wir die häufigsten Fragen unserer Kunden zum Thema Eheringe. In diesem Jahr sind besonders Trauringe aus Gelbgold im Trend. Inhalt Eheringe » 1. Wieviel sollten Trauringe Kosten? » 2. Wie ist die perfekte Breite für den Ehering? » 3. Wer kauft die Eheringe? » 4. Welche Materialien für Eheringe? » 5. Hochzeitstermin steht: Wie lange vorher kaufen? » 6. Wie muss ein Ehering sitzen? » 7. Gewicht des Eherings? » 8. Eheringe erneuern lassen? » 9. Eheringe an Kette tragen?  » 10. Verlobungsring mit Ehering kombinieren?  1. Wieviel sollten Trauringe Kosten? Planen Sie für den Kauf Ihrer Eheringe etwa zwischen 1.000,-€ und 2.000,-€ ein, wobei die Preise nach oben hin offen sind. In diesem Preisbereich erhalten Sie hochwertige Hochzeitsringe, die Sie stolz über viele Jahre tragen können. Die Kosten für jeden Ehering liegen zwischen 500,-€ und 1.000,-€, wobei der Damenring aufgrund eines Steinbesatzes oft etwas teurer ist. In folgender Abbildung sehen Sie den durchschnittlichen Bestellwert für Eheringe. 2. Wie ist die perfekte Breite für den Ehering? Die Ringbreiten und Ringhöhen Ihrer Hochzeitsringe sollten mit Bedacht gewählt werden. Breite und Höhe, also die Stärke eines Trauringes richten sich ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack. Der Damenring kann in der Breite durchaus vom Herrenring variieren. Manche Damen bevorzugen schmalere Trauringe, da dieser dann in Verbindung mit einem Verlobungsring als Vorsteckring getragen werden kann.   3. Wer kauft die Eheringe? Der traditionelle Weg Wer kauft die Eheringe – der Mann oder die Frau? Lange Zeit war es Tradition, dass der zukünftige Ehemann mit finanzieller Unterstützung seiner Angehörigen beide Trauringe bezahlte. Da der Antrag in den meisten Fällen auch vom Mann gestellt wurde, sah man es als folgerichtig an, dass der Antragssteller auch den Erwerb der Eheringe finanzierte. Seiner Angebeteten diese Kosten aufzubürden, war nicht im Sinne eines umsorgenden Mannes. Die Familie der zukünftigen Braut kümmerte sich derweil um die Organisation sowie Planung der Feier und besorgte das Brautkleid. Im Laufe der Jahre hat sich allerdings durchgesetzt, dass das zukünftige Ehepaar sich die Kosten hierfür teilt. Der Mann kauft den Trauring für die Frau und die Frau besorgt den Ring für den Mann. Viele Paare entscheiden heute gemeinsam, wo und wie sie ihre Eheringe kaufen möchten. Wer kauft heutzutage die Eheringe? Heute gibt es keine Vorgaben mehr, wer den Kauf der Ringe übernimmt. In vielen Beziehungen fühlt der Mann sich für den Erwerb der Trauringe verantwortlich, jedoch kann in einigen Fällen die Frau als Mehrverdienerin den Part übernehmen. Einige Paare entscheiden sich für ein gemeinsames Konto, auf das beide Partner einzahlen, und kaufen die Trauringe entsprechend von diesem gemeinsamen Kontoguthaben. Ebenso gibt es auch heute noch Familien, die das zukünftige Ehepaar bei der Finanzierung der Hochzeit und beim Ringkauf unterstützen. Auch die Tradition, Eheringe zu vererben und diese anpassen zu lassen, findet auch heute noch Anklang. Dabei erbt das angehende Ehepaar z.B. die Ringe der Groß- oder Urgroßeltern und lässt diese beim Juwelier auf ihre eigenen Finger anpassen. Alternativ lässt man vererbten Goldschmuck schmelzen und zu einem neuen Ring verarbeiten. Kann auch die Frau die Ringe kaufen? Bei manchen Paaren ist die Frau diejenige, die das höhere Gehalt bezieht oder bereits voll etabliert im Berufsleben ist, während der Mann noch studiert, seine Ausbildung absolviert oder einfach ein geringeres Einkommen erhält als seine Partnerin. Es gibt auch Frauen, die der traditionellen Rollenaufteilung trotzen und ihre finanzielle Unabhängigkeit durch den Kauf der Trauringe betonen möchten. Selbstverständlich ist es der zukünftigen Ehefrau überlassen, die kompletten Kosten für beide Trauringe zu übernehmen. Wer sucht die Ringe aus? Im Gegensatz zum Verlobungsring, der in den meisten Fällen als Überraschung für den Partner erworben wird, werden Trauringe von beiden Partnern zusammen ausgesucht. Dies kann vor Ort bei einem Juwelier stattfinden. Dazu vereinbart man einen Termin und kann sich beraten lassen, einige Modelle anprobieren oder sich einen eigenen Ehering gestalten lassen. Doch immer mehr Paare wählen Ihre Eheringe in einem Onlineshop aus. Der Onlinekauf hat nicht nur den Vorteil, dass man zeitlich unabhängig ist, man kann den Trauring mittels eines Konfigurator-Tools, über das die meisten Shops verfügen, auch ganz bequem und unkompliziert nach den eigenen Vorstellungen gestaltet. Bei einem Schmuckstück, das man ein Leben lang am Finger trägt, ist es natürlich besonders wichtig, dass die Ringe dem persönlichen Geschmack absolut entsprechen. Daher nutzen immer mehr Paare diesen speziellen Service. 4. Welche Materialien für Eheringe?  Der Klassiker: Gold Das Edelmetall Gold ist als Trauring-Material nach wie vor der Favorit unzähliger Brautpaare. Gelbgold und Weißgold sind absolut zeitlos, während Roségold erst seit wenigen Jahren im Trend liegt – das aber beständig und mit steigender Nachfrage. Preislich gibt es kaum Unterschiede zwischen Gelbgold, Weißgold und Roségold. Je höher aber die Legierung, desto teurer wird das Material und somit natürlich auch die Trauringe. Reines Gold kann grundsätzlich nicht zu Schmuck verarbeitet werden, da dieses extrem weich und nicht ausreichend stabil für das Tragen im Alltag ist. Deswegen wird dem Material mindestens ein weiteres Metall beigemischt, zum Beispiel Silber, Zink oder Kupfer. Je nachdem, um welches Metall es sich dabei handelt, entsteht unterschiedlich farbiges Gold. Nickel wurde früher oft verwendet, kommt heute aber nicht mehr zum Einsatz, da es bei vielen Menschen Allergien auslöst. Der wirkliche Goldgehalt in der Legierung wird entweder in Karat oder in Tausendsteln angegeben: Bei 585er-Gold sind demnach 585 von 1000 Teilen reines Gold. Für Trauringe ist eine hohe Legierung der Metalle natürlich immer edler. Ein geringerer Goldanteil im Material ist aber sogar robuster und unempfindlicher gegen Beschädigungen als ein höherer. Gelbgold: Sie lieben es traditionell und tragen auch unabhängig von den Eheringen gerne gelbgoldenen Schmuck? Dann ist Gelbgold die erste Wahl, wenn es darum geht, welches Material für Eheringe das richtige ist. Das Edelmetall mit dem warmen Farbton passt besonders gut zu leicht olivfarbener Haut, ist im Grunde aber ein Allrounder und lässt sich natürlich auch mit anderen Edelmetallen kombinieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen modebewusste Damen entweder ausschließlich Gelbgold oder ausschließlich Weißgold getragen haben. Kombinieren ist nicht nur erlaubt, sondern explizit gewünscht. So passt ein Verlobungsring aus Weißgold oder Platin einfach perfekt als Vorsteckring zu einem schlichten Trauring aus Gelbgold. Weißgold: Auch Ringe aus Weißgold sind klassisch und begeistern durch ihre elegante und absolut stilvolle Ausstrahlung. Weißgold harmonisiert mit jedem Hauttyp und lässt sich auf Wunsch nicht nur mit Diamanten, sondern auch mit allen Farbedelsteinen zu einem ganz individuellen Schmuckstück kombinieren. Ringe aus Weißgold sind robust und langlebig und auch für Menschen, die viel mit den Händen arbeiten, geeignet. Sie bieten einen hohen Tragekomfort und können im Falle eventueller Beschädigungen unproblematisch aufgearbeitet werden. Schmuck aus Weißgold wird häufig zusätzlich mit einer Schicht aus Rhodium veredelt, um silbern und weniger gräulich zu erscheinen. Roségold: Hier wird die Goldfarbe durch das Legieren mit Kupfer zu einer ganz zauberhaften Nuance verändert. Wer ein außergewöhnliches Metall für die Trauringe sucht, liegt mit einem Ehering in Roségold ganz sicher richtig. Der Farbton passt sich den unterschiedlichen Hauttypen an, wird aber von Männern oftmals als zu weiblich bezeichnet. Je mehr Silber in der Legierung enthalten ist, desto zarter allerdings wird der rosa Farbton. Material für besondere Ansprüche: Platin Bei Platin handelt es sich um ein weiteres, wunderschönes Trauringe Material. Der Preis des Materials auf dem Weltmarkt ist gesunken, sodass ein Platinring zumindest momentan (Stand: Juni 2026) deutlich günstiger ist als noch vor wenigen Jahren und der preisliche Unterschied zum gleichen Modell aus Gold nur noch sehr gering ausfällt. Dabei hat Platin einige Vorteile: Besonders in der höchsten Legierung als 950er, ist es deutlich robuster und unempfindlicher gegen Kratzer als alle anderen Edelmetalle. Wer einen Ring aus Platin am Finger trägt, stellt recht schnell fest, dass auch das Tragegefühl aufgrund des hohen Gewichts des Edelmetalls ein ganz anderes ist. Das Material ist im Farbton sehr hell, passt zu jedem Hautton und ist besonders für Menschen mit empfindlicher Haut und einer Neigung zu Allergien bestens geeignet. Ein wertvoller Trauring aus Platin ist genau richtig für alle, die bei der Hochzeit und auch danach gerne einen Hauch von Exklusivität spüren möchten. Bei einer Aufarbeitung entsteht bei einem Platinring im Gegensatz zu einem Goldring kein Materialverlust. 5. Hochzeitstermin steht: Wie lange vorher kaufen?  Die Zeit läuft – Eheringe wie lange vorher kaufen? Rechtzeitig vor der Trauung sollten die Ringe bereitliegen. Doch was ist rechtzeitig? Ideal ist es, die Ringe 4 bis 5 Monate vor dem angesetzten Hochzeitstermin in Auftrag zu geben und diese etwa 3 Monate vorher zu kaufen und anschließend sicher verstaut zu Hause liegen zu haben. So sorgen möglicherweise nötig gewordene Änderungen an Größe oder Aussehen nicht für Stress und Zeitdruck, sondern können in aller Ruhe und Gewissenhaftigkeit vorher ausgeführt werden. Auch kurzfristige Verzögerungen in der Lieferbarkeit sorgen nicht für Unruhe unter den Liebenden, wenn noch ausreichend Zeit bis zum Hochzeitstermin bleibt. Die Zeitspanne, bis das Paar endlich seinen Wunsch-Trauring in Händen hält, ist abhängig von der Art der ausgewählten Ringe. Werden Trauringe ausgesucht, die bereits fertig designt sind und nur kleinerer Änderungen bedürfen, dauert es in der Regel nur einige Wochen, bis das Brautpaar seinen Trauring erhält. Werden dagegen individuelle Ringe ausgesucht, braucht der Juwelier mitunter mehr als einen Monat, um die edlen Stücke den Wünschen seiner Kunden anzupassen. Die nötige Arbeitszeit ist wiederum davon abhängig, wie ausgefallen die Spezialanfertigung der Ringe ist. Ein nicht zu vernachlässigender Faktor, was die Bearbeitungszeit für individuelle Trauringe betrifft, ist, dass Hochzeitssaison vor allem im Sommer ist. Das bedeutet, während dieser Zeit ist die Nachfrage besonders hoch und daher kann es zu längeren Bearbeitungszeiten beim Juwelier des Vertrauens kommen. Eheringe rechtzeitig vorher kaufen – die Trauringe müssen geändert werden Die bestellten Trauringe sind da... und passen nicht. Wohl dem, der rechtzeitig eine Änderung beauftragen kann und so nicht in unnötigen Zeitdruck gerät. Auch Designänderungen, wenn die Ringe nicht gefallen, sind bei einer mehrmonatigen Vorlaufzeit problemlos realisierbar. Je nachdem, wie aufwändig eine Änderung ist und wie viele Aufträge der Juwelier zusätzlich zu bearbeiten hat, kann die Wartezeit nämlich durchaus mehrere Wochen betragen. Sollte die Hochzeit im Ausland stattfinden, kann es sogar sein, dass kurzfristige Änderungen vor Ort gar nicht oder wenigstens nicht kurzfristig möglich sind, daher ist eine ausreichende Vorlaufzeit unbedingt notwendig, um mit dem Ergebnis einer möglichen Änderung zufrieden sein zu können. Der frühe Vogel profitiert beim Kaufen von Bonusaktionen Wer die klassischen Eheringe vor der Trauung rechtzeitig auswählt, profitiert nicht nur von einem geringeren Stresslevel in den Hochzeitsvorbereitungen, sondern häufig auch von Bonusaktionen für Brautpaare. Oft gibt es Aktionen zu bestimmten Anlässen, die sich nur optimal ausnutzen lassen, wenn man die Eheringe lange vorher kauft. Das wären beispielsweise die sogenannten Trauringwochen bei Schmuckhändlern, die meist im April oder Mai und im November stattfinden. Während dieser Zeit lassen sich Trauringe oft zu sehr guten Preisen kaufen. Allerdings sollte man im Vorhinein nicht zu versteift auf ein bestimmtes Erscheinungsbild und Material sein, sondern offen für die Vorschläge, die von den Händlern gemacht werden. Auch Hochzeitsmessen sind ein guter Anlaufpunkt für das Paar, um sich bei Juwelieren nach Aktionen zu erkundigen. Oftmals kann schon der Preis für ein ausgesuchtes Ehering-Paar ausgehandelt oder dieses sogar vor Ort gekauft werden. Ein kleiner Geheimtipp: außerhalb der Hochzeitssaison, also im Herbst und im Winter, ist die Position für Verhandlungen bei Schmuckanbietern oft besonders günstig. Doch allen Bonusaktionen zum Trotz sollte die Entscheidung für die Hochzeitsringe auf keinen Fall übereilt fallen, da diese natürlich ein Leben lang gefallen sollen. Preisvergleiche können sich aber lohnen. Online-Juweliere können manchmal ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten als der Juwelier vor Ort, da sie einfach weniger anfallende Fixkosten haben und diese somit auch nicht an ihre Kunden weiterreichen müssen. HOCHEZEITSRINGE jetzt online kaufen Designen Sie ihre Ring selbst mit unserem Konfigurator Trauringe shoppen 6. Wie muss ein Ehering sitzen? Ein Ehering sollte eng genug sitzen, um nicht zu verrutschen, aber locker genug, um noch leicht über den Finger gleiten zu können. Idealerweise sollte der Ehering nicht zu stramm sitzen, um die Durchblutung des Fingers nicht zu beeinträchtigen. Ein gut sitzender Ehering sollte sich angenehm anfühlen und nicht einschnüren. Es ist wichtig, dass der Ehering nicht zu locker sitzt, um ein versehentliches Verlieren zu vermeiden. Am besten passt ein Ehering, der genau über den Fingerknöchel passt, ohne zu viel Spielraum zu lassen, aber auch ohne einzuschneiden. Lesen Sie hier unseren ausführlichen Beitrag.: Wie muss ein Ehering sitzen? Um die Ringweite am besten zu ermitteln, empfiehlt es sich, entweder einen bereits passenden Ring zu messen oder den Finger mit einem flexiblen Maßband an der breitesten Stelle zu messen. Anschließend kann die ermittelte Länge in Millimetern mit einer Ringgrößentabelle verglichen werden, um die passende Ringgröße zu finden. So muss ein Ehering am Finger sitzen Damit Eheringe perfekt sitzen, muss die sogenannte "gestreckte Ringweite", darunter versteht man den Innenumfang des Rings, berücksichtigt werden. Mittels einer Ringschablone oder eines Fadens kann der Umfang des Ringfingers ermittelt werden. Optimal ist es, wenn die Größe von einem bereits vorhandenen Ring bestimmt werden kann. Um von einem vorhandenen Schmuckstück das Maß zu nehmen, eignet sich hervorragend ein so bezeichneter Ringstock. Natürlich sollte aber immer das persönliche Empfinden des Trägers/der Trägerin berücksichtigt werden. Einige Menschen mögen Ringschienen, die sehr fest am Finger sitzen und andere Menschen wiederum mögen es lieber, wenn sich der Ring durch einen etwas lockeren Sitz noch hin und her drehen lässt. Grundsätzlich ist jedoch festzuhalten, dass der Ehering eher minimal größer ausgewählt werden sollte. So ist gewährleistet, dass bei etwaigen Schwankungen durch Wettereinflüsse oder während der Schwangerschaft der Trauring trotzdem noch getragen werden kann. Außerdem verändern sich Finger in ihrem Umfang auch mit zunehmendem Lebensalter. Zwischen den einzelnen Ringgrößen liegt jeweils nur ein halber Millimeter an Größenunterschied. Aus diesem Grund passen den meisten Menschen mehrere Ringweiten an ein und demselben Finger. Allerdings gibt es in der Regel nur eine einzige Weite, welche die Komfortweite darstellt. Diese sorgt dafür, dass der Ehering am Finger perfekt sitzt, sich sehr gefällig anfühlt und weder zu locker noch zu eng ist. Wann ist der Ring zu eng oder zu groß? Wer sich bei der richtigen Größe der Ringe unsicher ist, sollte unbedingt auf Einschnitte oder Druckstellen am betreffenden Finger achten, denn das ist ein deutliches Indiz für zu kleine Ringmodelle. Das Schmuckstück ist ebenfalls zu klein, wenn der Fingerknöchel sowohl beim Aufziehen als auch beim Abziehen des Rings ein großes Problem darstellt. Bei Schmuckstücken, die richtig sitzen, sollte keinerlei Kraftaufwand nötig sein, um den Trauring abzuziehen oder anzulegen. Fühlt es sich beim Tragen des Eherings so an, als ob er gleich vom Finger rutscht oder sitzt er vornehmlich direkt vor dem unteren Fingerknöchel, dann hat Ehering zu viel Spiel, ist also zu locker. Das nimmt dem Träger nicht nur jegliches Sicherheitsgefühl, sondern stellt eine tatsächliche Verlustgefahr des Ringes dar. Ehe- oder Verlobungsringe sitzen dann am besten, wenn sie problemlos über den Fingerknöchel gestreift werden können, jedoch genau dieser beim Abziehen einen geringen Widerstand darstellt. Lieber zu groß als zu klein Ehe- und Verlobungsringe sollten immer erst dann verbindlich gekauft werden, wenn die Ringgrößen exakt bestimmt worden sind. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass sich ein Ring im Nachhinein leichter und kostengünstiger weiten lässt. Der umgekehrte Fall ist leider oft sehr kostspielig und aufwendig. Optimal hingegen ist es daher, wenn die Größenbestimmung unmittelbar zu Beginn nach richtigen Maßstäben abläuft. Denn der Bestimmung nach soll der Ring schließlich mindestens ein ganzes Leben am Finger getragen werden. 7. Gewicht des Eherings  Die Gewichte von Eheringen sind abhängig vom Edelmetall. und dessen Legierung. Als Beispiel: Ein Ring aus Silber wiegt drei Gramm. Der gleiche Ring würde in der jeweiligen anderen Legierung ein anderes Gewicht haben. Metall Spezifisches Gewicht Faktor Gewicht in diesem Metall 925 Silber 1 3 g 585/- Gold 1,4 4,2 g 750/- Gold 1,60 4,8 g 950 Platin 2,04 6 g 8. Eheringe erneuern lassen?  Ein neuer Ehering: Mögliche Beweggründe Kein Ring ist von höherer Bedeutung als der für die Ehe. Er besiegelt die Liebe zweier Menschen zueinander, erinnert die Liebenden stets an die tiefe Zuneigung zum anderen und zeigt auch nach außen: Ich bin nicht allein, da gibt es jemanden, der gehört zu mir und bedeutet mir viel. Täglich getragen muss der Trauring einiges aushalten können und auch in seiner Optik gut gewählt sein. Doch in jungen Jahren, wenn die Liebe besonders wild und ungestüm ist und der Drang nach einer Hochzeit vergleichbar groß, ist das Budget hingegen oftmals klein. Die Qualität fällt dann entsprechend minderwertig aus, was zu diesem Zeitpunkt keine große Rolle spielt. Im Laufe der Jahre haben sich jedoch Gebrauchsspuren breitgemacht und man wünscht sich ein hochwertiges Schmuckstück. Vielleicht hat sich aber auch der Geschmack verändert und soll nun den aktuellen Vorlieben angeglichen werden. Auch die Größe der Finger kann sich mit der Zeit verändern, und im ungünstigsten Fall ist einer der Trauringe verloren gegangen. Welchen Grund auch immer Sie haben, den Hochzeitsring zu erneuern – wir informieren Sie über alles Wissenswerte rund um das Thema "Ehering erneuern". Die Vor- und Nachteile, den Ehering zu erneuern Weist der Ring störende Tragespuren auf, wirkt er minderwertig oder passt er stilistisch nicht mehr zu einem, ergibt sich ein guter Grund, diesen zu erneuern. Passt Ihnen oder Ihrem Partner / Ihrer Partnerin der Trauring nicht mehr oder ist er verloren gegangen, wird eine Erneuerung sogar unausweichlich – es sei denn, Sie möchten ihn nicht zwingend tragen. Demnach kann die Entscheidung für neue Ringe nur vorteilhaft sein. Mögliche Nachteile ergeben sich aus emotionalen oder abergläubischen Gründen: Einst für die Ewigkeit bestimmt, tun sich manche Paare schwer damit, die symbolträchtigen Schmuckstücke zu ersetzen. Als Symbol der unendlichen Liebe sollen sie für die Beständigkeit der Ehe stehen – wird diese nun zerstört, indem die ursprünglichen Ringe ausgetauscht werden? Und verschwinden mit den neuen Schmuckstücken die Erinnerungen an die Hochzeit? Das sind Fragen, die in Anbetracht solch einer gefühlsbasierten Thematik naheliegend sind. Schließlich liegen Hochzeit und Ehe auf romantischen und sinnbildlichen Motiven begründet, in die man mit Veränderungen an den Symbolträgern eingreift. Doch weshalb sollte die Liebe und Zuneigung zum Partner/zur Partnerin verschwinden, nur weil die Trauringe ausgetauscht werden? Braucht es zum Scheitern einer Beziehung nicht mehr als den Kauf neuer Hochzeitsringe? Und sind die Erinnerungen an die Hochzeit nicht im Gedächtnis verankert? 9. Eheringe an Kette tragen? Ehering an Kette tragen: eine Bedeutung ist nicht immer gegeben Hinter einem Trauring an einer Halskette muss nicht immer ein tieferer Sinn stecken. In vielen Fällen sind es ganz einfache Dinge, die einen Menschen dazu bewegen, seinen Ehering an einer Kette zu befestigen. Vielleicht darf jemand aus Gründen der Arbeitssicherheit keinen Ring am Finger führen oder hygienische Gründe, wie zum Beispiel ein Umgang mit offenen Lebensmitteln, verbieten solchen Schmuck. Vielleicht möchte man auch den Ehering an einer Kette tragen, um ihn vor Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen. Dies kann der Fall sein bei Handwerkern, aber auch bei Leuten, die viel im Haushalt und im Garten arbeiten. Dinge wie Putzmittel, aber auch Gartenerde können wertvollen Schmuck nämlich angreifen. Wer den Ring dann nicht weglegen und dennoch den Bund mit dem Ehepartner darstellen möchte, für den ist eine Halskette eine praktische Lösung. Unangenehmes Tragegefühl Manche Menschen empfinden Ringe am Finger einfach als störend. Sei es, weil sie generell nicht gerne Schmuck tragen oder weil die Haptik des Schmuckstücks sich nicht wirklich angenehm auf der Haut anfühlt. Dann kann man noch immer den Ehering an einer Kette tragen und der Verbundenheit zum Partner Ausdruck verleihen. Durch die Kette näher am Herzen Als Symbol für die Liebe von zwei Menschen zueinander steht der Trauring in einer ganz engen Beziehung zum Herzen. Nur ist er, wenn er am Finger getragen wird, doch relativ weit davon entfernt. Dies ändert sich jedoch mit einem Ring an einer Kette, der dadurch dem Herzen ganz nah ist. Außerdem wird das Schmuckstück besonders sichtbar in Szene gesetzt. Sonderfall Freundschaftsring Einige Paare haben vor der Verlobung und Hochzeit bereits Partnerringe bzw. Freundschaftsringe getragen. Diese werden oft nach der Hochzeitsfeier abgelegt, da die Trauringe ihren Platz am Finger einnehmen. Eine schöne Idee ist es, die Ringe nicht für immer im Schmuckkästchen oder in irgendeiner Schublade verschwinden zu lassen, sondern sie an einer Halskette zu tragen. So kommen sie weiterhin zur Geltung. Das ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung, die jedes Paar für sich treffen muss. Die Ketten, die man dazu verwendet, können übrigens unterschiedlich aussehen. Vielleicht möchte der Mann eine ganz schlichte, möglichst schmale Gliederkette, die nicht aufträgt, wenn sie unter dem Oberhemd getragen wird. Die Dame hingegen bevorzugt oftmals ein etwas auffälligeres Modell, das je nach Lust und Anlass auch mit anderen Anhängern zum Ehering an der Kette kombiniert werden kann. Veränderte Passform Wer lange verheiratet ist, weiß, dass man sich in dieser Zeit zwangsläufig auch körperlich verändert. Dazu gehört nicht nur das eine oder andere Pfund mehr (oder weniger) auf den Rippen. Auch die Finger können dicker (oder eben dünner) werden. Wenn dann der Trauring nicht mehr bequem über den Fingerknöchel passt oder ständig droht, vom Finger zu rutschen, ist ein angenehmes und komfortables Tragen nicht mehr möglich. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Ring zu groß oder zu klein gekauft wurde. Oftmals ist zwar eine Größenanpassung des Ringes nachträglich möglich, ist der Trauring aber mehr als zwei Nummern zu eng geworden, geht das leider nicht mehr. Um ihn nicht komplett ablegen zu müssen, kann er dann an einer Halskette getragen werden. Zeichen ewiger Treue Bis dass der Tod euch scheidet: Auch wenn bei der Hochzeit selbstverständlich niemand daran denken möchte, ist der traurige Zeitpunkt leider irgendwann gekommen und einer der Ehepartner verstirbt. Danach kann der Ring noch eine Zeit lang am Finger bleiben. Doch wenn die Jahre ins Land ziehen, ist die Witwe oder der Witwer vielleicht irgendwann dazu bereit, neue Liebe zu finden. In diesem Fall kann er/sie den Ehering an einer Kette tragen, um als Zeichen der ewigen Liebe zu zeigen, dass der verstorbene Partner noch immer im Herzen weiterlebt, aber dass kein Ehebund mehr besteht. Aber auch wer sich nicht mehr auf Partnersuche begibt, kann den Trauring gerne auf diese Weise tragen. 10. Verlobungsring in Weißgold mit Ehering kombineren Ein Ring an jeder Hand – die klassische Kombination In Deutschland trägt man Verlobungsringe traditionell am linken Ringfinger, während Eheringe am rechten Ringfinger ihren Platz finden. Diese Tatsache bietet die Möglichkeit, beide Ringe nach der Hochzeit an unterschiedlichen Händen zu tragen. Somit ergeben sich im Vergleich zur Verlobung keinerlei Veränderungen beim Tragen und das symbolträchtige Schmuckstück kann auch weiterhin am Finger strahlen. Diese Variante ermöglicht zudem das Tragen zweier unterschiedlicher oder auffälliger Designs. Beide Ringe stehen für sich allein und können daher sowohl im Ringprofil als auch in der Farbe sowie dem Diamantbesatz verschieden sein. Beide Ringmodelle an einem Finger – die moderne Kombination Eine weitere Variante ergibt sich, indem Sie beide Modelle an einem Finger kombinieren. Hierbei dient der Verlobungsring als Vorsteckring und bildet gemeinsam mit dem Ehering eine Einheit. Wichtig ist hierbei, dass der Stil der beiden Ringe zueinander passt und sich gemeinsam kombinieren lässt. Der Klassiker ist dabei der Solitärring, der praktisch zu jedem anderen Ringmodell passt. Ein Solitärring glänzt durch einen einzelnen Diamanten, der meist in eine Krappenfassung gefasst ist, und durch eine Weißgoldlegierung besonders zum Vorschein kommt.  Der Vorsteckring – Weißgold kombinieren Neben der optischen Harmonie, spielt auch der Tragekomfort eine entscheidende Rolle. Durch Diamanten oder andere Einzelheiten können die Metalle schnell störend aneinander reiben und auf diese Weise zu unschönen Kratzern führen. Daher ist darauf zu achten, dass der Ansteckring direkt an das Design des Traurings anschließbar ist. Ebenso sollte das Edelmetall bei beiden Ringen identisch sein. Da sich Solitärringe und Memoire-Ringe besonders gut als Vorsteckringe eignen, ist Weißgold eine perfekte Legierung für diese Kombination. Zudem kommen die Diamanten bei einem Verlobungsring in Weißgold besonders gut zur Geltung. Die Wahl der Eheringe – Gedanken vor dem Kauf Rückt der große Tag der Hochzeit näher und die Planungen der Feier schreiten voran, steht auch der Kauf der Eheringe bevor. Am besten hat sich das Paar bereits vor diesem Termin Gedanken über die Rolle des Verlobungsrings gemacht, die er nach der Hochzeit einnehmen soll. Wollen Sie ihn später als Vorsteckring tragen, sollte der Juwelier oder der Goldschmied von Anfang an darüber informiert werden, um ein passendes Modell zu finden. In den meisten Fällen ist der Vorsteckring deutlich schmaler, dafür aber aufwändiger und kunstvoller gestaltet als die Eheringe. Den Vorsteckring in Weißgold richtig tragen – die Reihenfolge Der Bezeichnung nach trägt man den Vorsteckring vor dem Ehering. Ursprünglich war diese Tradition in Amerika und Großbritannien beheimatet. Der symbolische Charakter und das glanzvolle Gesamtkunstwerk waren vermutlich der Grund, dass diese Tradition in ganz Europa regen Anklang fand. Mittlerweile ist die Reihenfolge jedoch nicht mehr ganz so streng zu sehen. Die Reihenfolge, in der man die Ringe trägt, ist in den letzten Jahren in den Hintergrund gerückt und mittlerweile eher Geschmackssache. Einige Frauen tragen ihren Vorsteckring auch nur zu besonders festlichen Anlässen und variieren dadurch ihren Look. Der Verlobungsring in Weißgold – verschiedene Farbkombinationen Schmuckstücke am Finger eignen sich hervorragend für einen Farbmix. Ein Verlobungsring in Weißgold kommt in Kombination mit einem Ehering in Gelbgold besonders gut zur Geltung. Grundsätzlich lässt sich Weißgold sehr gut mit anderen Legierungen kombinieren. Selbst mit anderen Edelmetallen wie Palladium- oder Platinringen lässt sich Weißgold kombinieren und kommt durch die unterschiedlichen Weißtöne sehr gut zur Geltung. Wer mehr auf einen klassischen und eleganten Stil setzt, der sollte in beiden Fällen Weißgold wählen und auch bei der Legierung auf Experimente verzichten und beispielsweise 18 Karat nur mit 18 Karat kombinieren. Ideen für den Verlobungsring – nicht immer nur für den Finger Die Verlobung wird durch das Tragen eines Rings an der linken Hand angezeigt, die Ehe durch das Tragen eines Rings an der rechten Hand – die Trageweisen scheinen in Deutschland ganz klar geregelt zu sein. Da wirkt es oftmals schon etwas befremdlich, wenn Ehepartner ihre Eheringe am linken Ringfinger tragen, wie es beispielsweise in Amerika Brauch ist. Doch ein Ring muss nicht unbedingt am Finger getragen werden. Auch an einer Kette um den Hals macht er eine sehr gute Figur und befindet sich damit in unmittelbarer Nähe zum Herzen. Am Ende sollte jeder für sich selbst entscheiden, was mit dem Verlobungsring nach der Hochzeit geschieht. Manche Paare lassen ihn sich auch nachträglich umarbeiten und an ihren Ehering anpassen. Der Kreativität sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt.

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Ehering an Kette tragen

« Welche Bedeutung steckt dahinter? » Immer wieder sind Leute zu sehen, die ihren Ehering an einer Kette tragen statt am Finger. Das kann aus ganz praktischen Gründen wie dem Schutz vor Beschädigungen bei handwerklichen Tätigkeiten geschehen, aber ebenso einen anderen Hintergrund haben. Auch Witwen und Witwer entscheiden sich oft dafür, ihren Ehering an einer Kette zu befestigen. Wir berichten über ganz unterschiedliche Beweggründe, den Trauring auf diese Weise zu tragen – ein Zeichen verblassender Liebe ist es ganz sicher nicht. Ehering an Kette tragen: eine Bedeutung ist nicht immer gegeben Hinter einem Trauring an einer Halskette muss nicht immer ein tieferer Sinn stecken. In vielen Fällen sind es ganz einfache Dinge, die einen Menschen dazu bewegen, seinen Ehering an einer Kette zu befestigen. Vielleicht darf jemand aus Gründen der Arbeitssicherheit keinen Ring am Finger führen oder hygienische Gründe, wie zum Beispiel ein Umgang mit offenen Lebensmitteln, verbieten solchen Schmuck. Vielleicht möchte man auch den Ehering an einer Kette tragen, um ihn vor Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen. Dies kann der Fall sein bei Handwerkern, aber auch bei Leuten, die viel im Haushalt und im Garten arbeiten. Dinge wie Putzmittel, aber auch Gartenerde können wertvollen Schmuck nämlich angreifen. Wer den Ring dann nicht weglegen und dennoch den Bund mit dem Ehepartner darstellen möchte, für den ist eine Halskette eine praktische Lösung. Unangenehmes Tragegefühl Manche Menschen empfinden Ringe am Finger einfach als störend. Sei es, weil sie generell nicht gerne Schmuck tragen oder weil die Haptik des Schmuckstücks sich nicht wirklich angenehm auf der Haut anfühlt. Dann kann man noch immer den Ehering an einer Kette tragen und der Verbundenheit zum Partner Ausdruck verleihen. Durch die Kette näher am Herzen Als Symbol für die Liebe von zwei Menschen zueinander steht der Trauring in einer ganz engen Beziehung zum Herzen. Nur ist er, wenn er am Finger getragen wird, doch relativ weit davon entfernt. Dies ändert sich jedoch mit einem Ring an einer Kette, der dadurch dem Herzen ganz nah ist. Außerdem wird das Schmuckstück besonders sichtbar in Szene gesetzt. Veränderte Passform Wer lange verheiratet ist, weiß, dass man sich in dieser Zeit zwangsläufig auch körperlich verändert. Dazu gehört nicht nur das eine oder andere Pfund mehr (oder weniger) auf den Rippen. Auch die Finger können dicker (oder eben dünner) werden. Wenn dann der Trauring nicht mehr bequem über den Fingerknöchel passt oder ständig droht, vom Finger zu rutschen, ist ein angenehmes und komfortables Tragen nicht mehr möglich. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Ring zu groß oder zu klein gekauft wurde. Oftmals ist zwar eine Größenanpassung des Ringes nachträglich möglich, ist der Trauring aber mehr als zwei Nummern zu eng geworden, geht das leider nicht mehr. Um ihn nicht komplett ablegen zu müssen, kann er dann an einer Halskette getragen werden. Zeichen ewiger Treue Bis dass der Tod euch scheidet: Auch wenn bei der Hochzeit selbstverständlich niemand daran denken möchte, ist der traurige Zeitpunkt leider irgendwann gekommen und einer der Ehepartner verstirbt. Danach kann der Ring noch eine Zeit lang am Finger bleiben. Doch wenn die Jahre ins Land ziehen, ist die Witwe oder der Witwer vielleicht irgendwann dazu bereit, neue Liebe zu finden. In diesem Fall kann er/sie den Ehering an einer Kette tragen, um als Zeichen der ewigen Liebe zu zeigen, dass der verstorbene Partner noch immer im Herzen weiterlebt, aber dass kein Ehebund mehr besteht. Aber auch wer sich nicht mehr auf Partnersuche begibt, kann den Trauring gerne auf diese Weise tragen. Fazit: den Ehering an einer Kette zu tragen bedeutet keine verblasste Liebe Den Ehering an einer Kette zu tragen kann eine Bedeutung haben, muss es aber nicht. Eine Symbolik ist vor allem bei Witwen und Witwern zu erkennen, ansonsten dominieren eher pragmatische Gründe. Aber selbstverständlich kann jeder Mensch für sich seine eigenen Motive erschaffen, warum der Trauring an einer Halskette getragen wird – etwa, wenn er den Schmuck nahe des Herzens wissen möchte. Immerhin bestehen keine festgesetzten Dogmen, die irgendeine Trageweise vorschreiben. Auf jeden Fall ist es keine Botschaft über eine vergangene Liebe, wenn sich der Ring nicht am Finger befindet. Mit diesen Tipps zur perfekten Hochzeit Ringgröße herausfinden Eheringe Kosten Musterringe Ringgröße

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Ihr Ehering ist zerkratzt?

« Tipps zum Aufpolieren » Sie haben besonders gut auf Ihren Ehering aufgepasst, doch nun ist es passiert: Die ersten Kratzer sind sichtbar. Leider lassen sich diese Gebrauchsspuren nicht vollkommen vermeiden und treten meist spätestens nach einigen Wochen auf. Damit der Trauring wieder wie neu glänzt, kann man ihn in regelmäßigen Abständen polieren. Wir zeigen, wie man das bei Ringen aus Silber, Gold und Platin machen kann, welche Besonderheiten das jeweilige Ringmaterial ausmachen und wann man die Aufgabe, einen Ehering, der zerkratzt ist, zu polieren, besser dem Profi überlässt. Der Alltag hinterlässt seine Spuren So schade es auch ist, der Ehering strahlt schon nach kurzer Zeit nicht mehr so schön wie beim Ringtausch auf dem Standesamt oder vor dem Altar und ist möglicherweise zerkratzt. Da man ihn jeden Tag trägt, bekommt er unvermeidliche Gebrauchsspuren, die zum Beispiel beim Anheben schwerer Gegenstände oder beim Kontakt mit Türklinken oder Haltegriffen in Bus und Bahn entstehen. Dazu kommt eventuell Kontakt mit reizenden Putzmitteln – Resultat ist, dass der Ehering zerkratzt, seinen ursprünglichen Glanz verliert und nach längerer Zeit einfach abgetragen aussieht. Dabei macht es übrigens keinen Unterschied, ob die Oberfläche des Traurings poliert oder matt ist – Kratzer können bei jedem Material und auf jeder Oberflächenbeschaffenheit entstehen. Was kann man selbst tun? Verständlich, dass man seinen Trauring nicht mehrmals im Jahr zur Aufarbeitung zu einem Fachmann bringen möchte. Kleine Beschädigungen, die nur oberflächlich sind, lassen sich in den meisten Fällen selbst zuhause entfernen, ebenso verhält es sich mit leichten Verschmutzungen oder angelaufenen Stellen, die bei Silberringen regelmäßig auftreten. Die einfachste Möglichkeit, um zerkratzte Eheringe in Eigeninitiative wieder zum Strahlen zu bringen, ist die Verwendung eines weichen Tuchs aus Mikrofaser in Kombination mit ein wenig lauwarmem Seifenwasser. Vor allem, wenn es nur um gut zu entfernende Verunreinigungen geht, kann man mit dieser Methode viel erreichen. Auch eine sehr weiche Zahnbürste kann hier gute Dienste leisten – allerdings ausschließlich bei Oberflächen, die nicht poliert sind, denn hier wären noch mehr unschöne Kratzer im Ring die Konsequenz. Wir empfehlen, wenn der Ring zerkratzt ist, spezielle Poliertücher und entsprechende Pasten, die im Fachhandel erhältlich sind, zu benutzen. Trauringe aus Silber Silberschmuck ist nicht nur deutlich günstiger als Schmuck aus Gold oder Platin, sondern auch weitaus empfindlicher, was Kratzer im Ring und besonders Verfärbungen angeht. Sicher kennen auch Sie das alte Silberbesteck, das früher nur zu besonderen Anlässen aus dem Schrank geholt und erst einmal gründlich poliert werden musste. Ist der Ehering zerkratzt und möchte man der angelaufenen Oberfläche wieder zu neuem Glanz verhelfen, ist vor der Behandlung mit dem Poliertuch ein Bad in Salzwasser hilfreich. Dazu wird in einer Schüssel aus Aluminium oder alternativ einem mit Alufolie ausgelegten Behälter herkömmliches Kochsalz im Verhältnis 1:5 in Wasser aufgelöst und der Schmuck hineingelegt. Sind keine Verfärbungen mehr zu sehen, wird das Schmuckstück mit klarem Wasser abgespült. Wenn der Ring an der Oberfläche leicht zerkratzt ist, können diese Beschädigungen anschließend wegpoliert werden. Wer Verfärbungen von Grund auf vorbeugen möchte, kann Eheringe aus Silber vom Juwelier rhodinieren lassen – das ist übrigens auch eine gute Lösung, um Weißgold zu schützen. Trauringe aus Gold Bei Ringen aus Gold sind Kratzer ähnlich wie bei den Modellen aus Silber oft mittels einer Reinigung in einem lauwarmem Seifenbad zu entfernen. Auch hier gilt: Wenn die Oberfläche nicht poliert ist, darf gerne eine weiche Zahnbürste zum Einsatz kommen. Eventuelle Seifenreste müssen Sie sehr gründlich mit klarem Wasser abspülen, dann können Sie feinste Kratzer im Ring mit einem Poliertuch behandeln. Vorsicht bitte, wenn der Ehering zerkratzt und gleichzeitig mit Diamanten oder anderen Edelsteinen besetzt ist, wie es vor allem bei Damenringen oft der Fall ist. Diese Steine sollte man nicht mit dem Poliertuch behandeln. Auf keinen Fall dürfen aggressive Putzmittel oder gar Scheuerschwämme zum Einsatz kommen, denn die würden den Ring, aus welchem Material er auch besteht, nur noch weiter zerkratzen. Zudem ist zu beachten, dass beim Polieren von Goldschmuck immer ein gewisser Materialverlust einkalkuliert werden muss, um die Beschädigungen optisch verschwinden zu lassen. Öfter als maximal zweimal jährlich sollte man aus diesem Grund eine Reinigungsbehandlung bzw. ein Aufpolieren nicht durchführen. Trauringe aus Platin Sie denken, dass Schmuck aus dem wertvollen Edelmetall im Gegensatz zu solchem aus weicherem Gold völlig unempfindlich gegenüber Kratzen ist? Da müssen wir Sie leider enttäuschen, denn auch Platinringe zeigen vom ersten Tag an Gebrauchsspuren. Der große Vorteil bei einem Platinring mit Kratzer ist allerdings, dass sich dieser praktisch ohne Materialverlust wieder aufarbeiten lässt. Da beim Polieren kaum Absrieb entsteht, kann man die Oberfläche einfach und in beliebiger Häufigkeit wieder in ihren Ursprungszustand bringen. Ist der Ehering zerkratzt, hilft in leichten Fällen auch bei Platin ein Bad in lauwarmem Seifenwasser und ein anschließendes Polieren des Rings mit einem weichen Tuch aus Mikrofaser. Trauringe aus Stahl und Titan Die beiden sehr harten Materialien sind leider ebenfalls nicht vor Kratzern geschützt, allerdings dringen die Beschädigungen nicht so tief ins Material ein wie bei Ringen aus Gold oder auch Platin. Dieser kleine Vorteil bringt aber gleichzeitig auch einen Nachteil mit sich: Stahl- und Titanringe lassen sich kaum aufarbeiten – erneute Mattierungen, das Aufpolieren oder Entfernen von Kratzern und andere Ausbesserungsarbeiten sind nicht möglich. In diesen Fällen besser zum Profi Sind die Beschädigungen im Trauring nicht nur oberflächlich und mit der Reinigung bzw. dem Poliervorgang zuhause nicht zu entfernen, ist es unbedingt zu empfehlen, den wertvollen Schmuck beim Juwelier reinigen und aufarbeiten zu lassen. Dem Profi stehen immer sehr hochwertige Pflegemittel zur Verfügung und er ist auch in der Lage, spezielle Reinigungstechniken mit Ultraschall oder Hochdruck anzuwenden. Bei hartnäckigen Beschädigungen und tiefen Kratzern im Material kommen Schleifgeräte zum Einsatz. EHERINGE jetzt online kaufen Designen Sie Ihre Ringe selbst mit unserem Konfigurator. Eheringe shoppen Auch, wenn der Ehering zerkratzt ist und es sich um ein Modell handelt, bei dem einer oder mehrere Diamanten oder Farbedelsteine in die Ringschiene eingearbeitet oder auf diese aufgesetzt sind, empfiehlt es sich, um welches Ringmaterial es sich auch handelt, ihn zum Fachmann zu bringen. Der Schmuck wird dort fachmännisch gereinigt und aufpoliert, sodass er danach wie neu wirkt. Zudem kann der Juwelier eine vorhandene Rhodinierung erneuern, wenn Sie Ihren Ehering polieren lassen, denn auch diese Schutzschicht nutzt sich mit der Zeit ab, während der Ring zerkratzt. Wieder von vorne Ganz egal, ob man selbst Hand anlegt, wenn der Ehering zerkratzt ist oder seinen Platinring mit Kratzer lieber dem Profi überlässt – nach der Aufarbeitung ist vor der Aufarbeitung, denn die Abnutzung lässt sich nicht komplett vermeiden, sondern im Höchstfall ein wenig hinauszögern. Den Trauring zum Beispiel bei der Gartenarbeit oder bei ähnlich beanspruchenden Tätigkeiten sowie beim Hantieren mit aggressiven Putzmittel abzulegen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auch Chlor und Parfüm können das empfindliche Material angreifen und der Kontakt sollte vermieden werden, um unnötigem Verschleiß des Schmucks vorzubeugen. Mit diesen Tipps zur perfekten Hochzeit Ringgröße herausfinden Eheringe Kosten Musterringe Ringgröße

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